Soziales
Lieferkette
Sorgfalt in der Lieferkette
Verantwortung entlang der Lieferkette bedeutet für uns: soziale und ökologische Standards einhalten, Risiken frühzeitig erkennen und Menschenrechte stärken. Maßgeblich sind nationale und internationale Leitlinien wie etwa das LkSG. Mit der Zertifizierung nach dem Sozialstandard SA8000 gehen wir über gesetzliche Anforderungen hinaus. Ein wirksames Risikomanagement, unser Supplier Code of Conduct und ein systematisches Lieferantenmanagement sichern faire, nachhaltige Partnerschaften.
Wie wir schulen
Bewusstsein schaffen zu Menschenrechten und umfassend informieren: Das ist die Basis für die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen in der Beschaffung. Im Fokus dabei ist der internationale Sozialstandard SA8000. Regelmäßige Schulungen und ein unternehmensweites Informationsportal unterstützen die Optimierung der Prozesse. Unser eigener Supplier Code of Conduct definiert klare Erwartungen an unsere Lieferanten – von Arbeitsbedingungen über Umweltstandards bis hin zur Achtung der Menschenrechte. So wollen wir verantwortungsvolle Beschaffung weltweit fördern.
Wenn doch etwas vorfällt
Bei Verstößen gegen Umwelt- oder Menschenrechtsstandards wie Kinderarbeit oder Zwangsarbeit greift ein definiertes Beschwerdeverfahren gemäß § 8 LkSG. Hinweise können vertraulich eingereicht werden. Liegt ein Verdacht auf Verletzung unseres Supplier Code of Conduct vor, startet ein mehrstufiger Eskalationsprozess – bis hin zur Sperrung des Lieferanten. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen, konsequent zu handeln und unsere ethischen Standards entlang der Lieferkette zu sichern.
Weitere Informationen zu unserem Beschwerdemechanismus finden Sie hier
Mehr Informationen erhalten Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht
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